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Bjanka Ehry am 18. Januar 2009
Bild: Gerda Arendt
Orgelmatinee
mit Bjanka Ehry am 18. Januar 2009


Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Praeludium und Fuge e-Moll, BWV 548

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 1847):
6. Sonate in d-Moll Choral mit 4 Variationen über „Vater unser im Himmelreich", Fuge & Finale

Charles-Marie Widor (1844-1937):
Toccata aus der „Symphonie pour orgue No. 5"

Rückblick

Nach der Einweihung der Orgel 2006 konzertierte Bjanka Ehry in der „Orgelquadrophonie" mit vier Orgeln und solistisch am 30. April 2006.

Weitere Information

Feier der Osternacht

In der Feier der Osternacht am 11. April 2009 begleitete Bjanka Ehry den Chor St. Martin in Chormusik aus England und spielte zum Abschluss erneut die Toccata von Widor.

Orgelmatinee am 30. August 2009

In zwei weiteren Matineen spielte Bjanka Ehry Werke für ihre Abschlussprüfung:

Olivier Messiaen (1908-1992):
aus der „Messe de la Pentecôte"
Communion (Les oiseaux et les sources) und
Sortie (Le vent de l'Esprit)

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Schmücke dich, o liebe Seele BWV 654

Max Reger (1873-1916)
Phantasie über den Choral „Wie schön leucht' uns der Morgenstern" op. 40/1

Bjanka Ehry an der Mebold-Orgel

 

Am 18. Januar 2009 spielte Bjanka Ehry in einer Orgelmatinee nach dem Gottesdienst Werke von Bach, Mendelssohn sowie das Finale „Toccata" der „Symphonie pour orgue No 5" von Charles-Marie Widor. Auch im Konzert von Giora Feidman und Matthias Eisenberg gestaltete der Organist dieses „perpetuum mobile" feinsinnig registriert zu einem Höhepunkt. 

 

Spenden stellte die Künstlerin für die Finanzierung der Matthäuspassion zur Verfügung.

 

Bjanka Ehry wurde 1981 in Wiesbaden geboren und erhielt ihren ersten Orgelunterricht bei Franz Fink. In den Jahren 2002 bis 2006 studierte sie in Frankfurt am Main künstlerisches Lehramt an Gymnasien (L3) mit den Fächern Deutsch (Johann Wolfgang Goethe Universität) und Musik (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst). Zu dieser Zeit erhielt sie Orgelunterricht bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Chorleitungsunterricht bei Prof. Winfried Toll. Von 2006 bis 2009 studierte sie A-Kirchenmusik in Frankfurt und wurde von Prof. Dr. Martin Sander im Orgelliteraturspiel und von Peter Reulein, Kantor an Liebfrauen, Frankfurt, im Liturgischen Orgelspiel unterrichtet.

 

In Liebfrauen eröffnete sie an der neuen Göckel-Orgel (III / 45, eingeweiht am 9. August 2008) die Orgelnacht zum Museumsuferfest am 29. August 2008. 

 

Sie übernahm den gewichtigen Orgelpart in der „Missa in honorem Sancti Josephi" für Chor und Orgel von Flor Peeters (1903-1986), die zur Kirchweih St. Martin 2008 vom Chor St. Martin gesungen wurde.